| Erfolgreiche Sommersaison 2011 geht zu Ende
Der Bimarckturmverein blickt auf eine erfolgreiche Sommersaison 2011 zurück. 1731 Besucher besichtigten den Aussichtsturm auf der Wilhelmshöhe in Fröndenberg und genossen den Ausblick.
Die ehrenamtlich tätigen Türmer stellten an den Sonntagen von April bis Oktober verlässliche Öffnungszeiten sicher. Zu den sonntäglichen Terminen konnten 913 Einzelbesucher begrüßt werden. Dazu kommen 818 Teilnehmer, die an den immer beliebter werdenden Gruppenführungen teilnahmen.
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Gruppen die Interesse an einer Besichtigung haben, können sich an die Stadt Fröndenberg wenden.
Der Stadarchivar Jochen von Nathusius organisiert Öffnung und fachkundige Führungen.
Telefon: 02373 - 976223 l archiv@foendenberg.de |
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Bismarckturm Unna in Fröndenberg
Der Bismarckturm Unna in Fröndenberg wurde am 18. Oktober 1900 eingeweiht. Er ist der einzige von Prof. Bruno Schmitz aus Düsseldorf entworfene Bismarck- und Aussichtsturm.
Der Bismarckturm auf der Wilhelmshöhe in Fröndenberg-Strickherdicke steht auf der höchsten Erhebung (214 m über NN), zwischen dem Hellweg bei Unna und dem Ruhrtal bei Fröndenberg-Langschede auf dem Haarstrang.
Der 19,4 m hoheTurm besteht aus Quadern der mittelalterlichen Stadtmauer vom Hertinger Tor aus Unna und Sandstein aus den Steinbrüchen von Frömern.
1987 wurde mit der Sanierung des Turmes der Feuerkorb entfernt.
Von der Aussichtsplattform des Turmes hat man den gesamten Kreis Unna im Blickfeld. Drei Kulturlandschaften erschließen sich dem Betrachter: Das nordöstliche Ruhrgebiet, das Münster- sowie das Sauerland.
Der Bismarckturm wurde auf Initiative des Bismarckturm-Verein Unna in Fröndenberg e.V. - Förderverein zur Nutzbarmachung des Aussichtsturmes auf der Friedrich-Wilhelms-Höhe im Jahre 2008 saniert und am 28. März 2009 der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht.
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Die NRW-Stiftung ist eine der wichtigsten Unterstützer und Förderer des Bismarckturmvereins.
Weitere Informationen über die Geschichte des 19.Jahrhunderts zur Zeit Bismarcks erhalten Sie auf der Internetseite der NRW-Stiftung. |
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| Die Geologischen Tafeln
Die Informationstafeln des Geologischen Dienstes auf der Aussichtplattform des Turms erläutern die Erdgeschichte der Landschaft nördlich und südlich des Bismarckturms.
Die Erdgeschichte des schüsselförmigen Münsterländer Kreidebeckens im Norden und im Süden die Entstehung des Rheinischen Schiefergebierges mit einem Schnitt durch den geologischen Untergrund zwischen Hemer und Unna.
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Die Orientierungstafeln Nord-Süd
Aufleger mit den geografischen Details über Lage, Höhe NN und Entfernung der sichtbaren Objekte von der Aussichtsplattform.
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Der geologische Wanderpfad
und die Anschlusswege von den Bahnhöfen in Frömern und Ardey zum Bismarckturm
Der geologische Wanderweg östlich des Bismarckturms um den Ort Frömern führt vorbei an Orten der frühen Kohlegewinnung, den Zechen "Wilder Mann" und "Frohe Aussicht", einem Findling aus eiszeitlicher Zeit und dem Frömerner Steinbruch, der Einblick in 300 Millionen Jahre Erdgeschichte gibt.
Daneben die Karte mit den Anschlusswanderwegen von den Bahnhöfen in Ardey und Frömern zum Bismarckturm.
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| Das Verfahren zur Wegezeichnung für den Wanderweg der Geotope und die Anschlusswege zum Turm, ist eingeleitet. |
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