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Sonntag, 29. Mai 2016
Bismarck-Relief am Bismarckturm enthüllt

Der Bildhauer Harald K. Müller und Vereinsvorsitzender Frank Lütkefent präsentieren das neue Bismarck-Relief am Steinkreis des Bismarckturmes.
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Artikel Hellweger Anzeiger

Gruppenführung im Bismarckturm

Bismarckturm Unna in Fröndenberg

Der Bismarckturm Unna in Fröndenberg wurde am 18. Oktober 1900 eingeweiht. Er ist der einzige von Prof. Bruno Schmitz aus Düsseldorf entworfene Bismarck- und Aussichtsturm.
Der Bismarckturm auf der Wilhelmshöhe in Fröndenberg-Strickherdicke steht auf der höchsten Erhebung (214 m über NN), zwischen dem Hellweg bei Unna und dem Ruhrtal bei Fröndenberg-Langschede auf dem Haarstrang.
Der 19,4 m hoheTurm besteht aus Quadern der mittelalterlichen Stadtmauer vom Hertinger Tor aus Unna und Sandstein aus den Steinbrüchen von Frömern.
1987 wurde mit der Sanierung des Turmes der Feuerkorb entfernt. 
Von der Aussichtsplattform des Turmes hat man den gesamten Kreis Unna im Blickfeld. Drei Kulturlandschaften erschließen sich dem Betrachter: Das nordöstliche Ruhrgebiet, das Münster- sowie das Sauerland.
Der Bismarckturm wurde auf Initiative des Bismarckturm-Verein Unna in Fröndenberg e.V. - Förderverein zur Nutzbarmachung des Aussichtsturmes auf der Friedrich-Wilhelms-Höhe – im Jahre 2008 saniert und am 28. März 2009 der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht.15.00 Uhr - Abfahrt vom Parkplatz Bahnhofsallee 1, in Langschede per Bus oder per Fahrgemeinschaften je nach Zahl der Anmeldungen.

Die NRW-Stiftung ist eine der wichtigsten Unterstützer und Förderer des Bismarckturmvereins.
Weitere Informationen über die Geschichte des 19.Jahrhunderts zur Zeit Bismarcks erhalten Sie auf der Internetseite der NRW-Stiftung.ca. 17.00 Uhr - Besichtigung der Drüggelter Kapelle mit Führung.
Die Geologischen Tafeln

Die Informationstafeln des Geologischen Dienstes auf der Aussichtplattform des Turms erläutern die Erdgeschichte der Landschaft nördlich und südlich des Bismarckturms.

Die Erdgeschichte des schüsselförmigen Münsterländer Kreidebeckens im Norden und im Süden die Entstehung des Rheinischen Schiefergebierges mit einem Schnitt durch den geologischen Untergrund zwischen Hemer und Unna.Anmeldungen bitte bis spätestens 10. August telefonisch oder per Mail bei Jochen von Nathusius, c/o Stadtverwaltung Fröndenberg,02373 - 976 - 223 oder archiv@froendenberg.de

 
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Die Orientierungstafeln Nord-Süd

Aufleger mit den geografischen Details über Lage, Höhe NN und Entfernung der sichtbaren Objekte von der Aussichtsplattform.

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Der geologische Wanderpfad
und die Anschlusswege von den Bahnhöfen in Frömern und Ardey zum Bismarckturm

Der geologische Wanderweg östlich des Bismarckturms um den Ort Frömern führt vorbei an Orten der frühen Kohlegewinnung, den Zechen "Wilder Mann" und "Frohe Aussicht", einem Findling aus eiszeitlicher Zeit und dem Frömerner Steinbruch, der Einblick in 300 Millionen Jahre Erdgeschichte gibt.
Daneben die Karte mit den Anschlusswanderwegen von den Bahnhöfen in Ardey und Frömern zum Bismarckturm.

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Das Verfahren zur Wegezeichnung für den Wanderweg der Geotope und die Anschlusswege zum Turm, ist eingeleitet.